Liebe Leser, was finden Sie in Görlitz schön und was nicht? Was sollte in Görlitz verändert werden? Worüber sollte berichtet werden?

Teilen Sie uns Ihre Meinung hier mit!

Umfrage: Sind sie für eine neue Einkaufspassage auf der Berliner Straße?

Unbekannter sticht Disko-Besucherin mit Spritze ins Bein – Polizei sucht Zeugen

kurze URL: /t1660
Unbekannter sticht Disko-Besucherin mit Spritze ins Bein – Polizei sucht Zeugen
Zu einem Vorfall, der sich bereits Ende des vergangenen Jahres ereignete, benötigt die Görlitzer Polizei nun die Mithilfe der Bevölkerung. Am 18.12.2011 hatte eine 22-Jährige in den frühen Morgenstunden in der Diskothek „Nostromo“ auf der Görlitzer Cottbuser Straße getanzt. Dabei bemerkte die junge Frau plötzlich einen leichten brennenden Schmerz in ihrer linken Kniekehle. Als sie an sich herunter schaute, sah sie neben sich einen Mann kniend, der gerade dabei war, eine Spritze aus ihrer Kniekehle zu ziehen. Der 22-Jährigen wurde später übel, sie musste zur medizinischen Versorgung in eine Klinik gebracht werden.
28.01.2012 abgelegt unter: Polizeireport,  
Tags: -
bookmarken bei | Facebook | Twitter |  
2 Kommentare

Die Planung für einen Haltepunkt beim Berzdorfer See hat begonnen

kurze URL: /t1659
Die Planung für einen Haltepunkt beim Berzdorfer See hat begonnen
Das Flutungsende des Berzdorfer Sees im Süden der Stadt Görlitz ist fast erreicht. Nachdem im Sommer 2011 im Südteil des Sees kleinere Bereiche zum Baden freigegeben wurden, soll im Sommer dieses Jahres der größte und für die Stadt bedeutendste Strandbereich des Sees - der Nordoststrand - eröffnet werden. Um die verkehrliche Erschließung des Görlitzer Strandes an der nördlichen Seeseite und der Ortslage Deutsch-Ossig per Eisenbahn zu verbessern, wird ein neuer Haltepunkt entstehen. Es handelt sich hierbei um eine Verlagerung des ehemaligen Haltepunktes Deutsch-Ossig an den nördlichen Ortseingang mit fußläufiger Entfernung zum Strandbereich.
27.01.2012 abgelegt unter: Berzdorfer See,  
Tags: -
bookmarken bei | Facebook | Twitter |  
Kommentar schreiben

Polizeieinsatz nach Flashmob im Görlitzer Stadtrat (mit Videos)

kurze URL: /t1658
Polizeieinsatz nach Flashmob im Görlitzer Stadtrat (mit Videos)
Eine Flashmob-Aktion löste bei der 50. Stadtratssitzung am 26.01.2012 in Görlitz einen Polizeieinsatz aus. 80 bis 100 Jugendliche starteten im Stadtratssaal mit verklebtem Mund einen Flashmob und verteilten Handzettel „Noch sind wir hier!”. Was viele Stadträte nur aus dem Fernsehen kannten und in Görlitz noch nie gesehen hatten war plötzlich vor ihnen. Oberbürgermeister Joachim Paulick forderte die Beteiligten sofort auf den Saal zu verlassen und drohte ggf. mit Maßnahmen. Nach 5 Minuten (so ist das bei einem Flashmob üblich) friedlicher Aktion gegen die schlechten Perspektiven für Jugendliche in Görlitz (und das war nicht die erste Aktion) zogen die beteiligten wieder ab. Irgendwer hatte jedoch die Polizei gerufen worauf die Jugendlichen ihre Name, Anschrift und Geburtsdatum nennen mussten. Stadträte kritisierten die Haltung von OB Paulik und fanden die Reaktion als völlig überzogen. OB Paulick hat dagegen sein Handeln erst später mit der Deckentraglast von nur 90 Personen im Saal begründet. Zu keiner Zeit war irgendwer bedroht und wer jetzt diesen Polizeieinsatz bezahlt muss, muss noch geklärt werden. OB Paulick wurde von Herrn Urban nahe gelegt mal ein Deeskalationsseminar zu besuchen. Auf alle Fälle hatte diese Aktion ihren Zweck erfüllt - nämlich Aufmerksamkeit schaffen. Und vielleicht sollte der ein oder andere (fast) Rentner im Stadtrat mal darüber nachdenken.
26.01.2012 abgelegt unter: Kreis Görlitz,  
Tags:
bookmarken bei | Facebook | Twitter |  
Kommentar schreiben

Nettekoven und das Projekt Einkaufspassage in Görlitz

kurze URL: /t1651
867.jpg
Es ist das Top-Thema in Görlitz worüber derzeit am meisten diskutiert wird - und das ist auch gut so. Der Investor Nettekoven möchte in Görlitz für 30 Millionen eine neue Einkaufspassage auf der Berliner Straße bauen. Und wie bei vielen anderen größeren Projekten auch, gibt es hier heftige Diskussionen über den möglichen Abriss von Gebäuden. Viele sind dafür, viele sind dagegen und die von der neuen Passage profitieren könnten sind allemal dafür. Eine Zeitung schrieb „Er ist der Stern am Himmel”, aber ist es wirklich so? Fakt ist jedoch das Herr Nettekoven ein Unternehmer ist, der Geld verdienen will und auch muss. Von der Meinung, er habe sich in die Stadt Görlitz verliebt, kann nicht wirklich die Rede sein. Machen wir ein Streifzug auf das bisher gesagte und auf bisher geäußerte Meinungen und Reaktionen.
19.01.2012 abgelegt unter: Berliner Straße,  
Tags:
bookmarken bei | Facebook | Twitter |  
6 Kommentare

Wird das Ostritzer Hotel Neisseblick bald neues NPD-Gebäude?

kurze URL: /t1657
Wird das Ostritzer Hotel Neisseblick bald neues NPD-Gebäude?
Wenn es nach dem Betreiber Peter Fischer des Hotels Neisseblick in Ostritz geht, dann könnte die NPD jederzeit seine Räume nutzen uns sogar das komplett Gebäude kaufen. Die schönen Zeiten für das Hotel sind vorbei, wo es noch bei Holiday Check mit 4.9 von 5.0 Punkten abgeschlossen hat. Nachdem vor wenigen Tagen der NPD Landesparteitag in diesem Hotel durchgeführt wurde, muss sich nun der Betreiber einiges gefallen lassen und bekommt prompt harte Worte aus seinem eigenen Gästebuch. Diese Protesthaltung die Herr Fischer betreibt, der Stadt Ostritz eins „auszuwischen”, hat seinen Ursprung beim Hochwasser 2010.
25.01.2012 abgelegt unter: Sachsen,  
Tags:
bookmarken bei | Facebook | Twitter |  
Kommentar schreiben

Wie Außenstehende über das neue Passagen-Projekt und Nettekoven in Görlitz denken

kurze URL: /t1656
Nicht nur in Görlitz wird über das neue Passagen-Projekt an der Berliner Straße diskutiert, sondern auch über Stadt- und Ländergrenzen hinaus. Interessant ist es zu lesen wie Außenstehende über das neue Einkaufszentrum in Görlitz und über die Person Nettekoven denken. Eine Seite ist für ein schickes Einkaufszentrum und anderen wollen das Herr Nettekoven nach Hause fährt. Aber was ist schon eine Meinung wert wenn es um sehrrr vielll Geld geht.
24.01.2012 abgelegt unter: Berliner Straße,  
Tags:
bookmarken bei | Facebook | Twitter |  
Kommentar schreiben

Görlitz Wochenschau 2012 KW 03

kurze URL: /t1655

Fast Gleichstand bei der Umfrage zur Ladenpassage in Görlitz

kurze URL: /t1614
Über 250 Blog-Leser wurden bisher bei der Umfrage zur neuen Einkaufspassage auf der Berliner Straße erfasst. Zur Zeit steht es fast bei Gleichstand. Mit einem kleinen Vorsprung von über 51,5% haben die Görlitzer für ein „Ja” abgestimmt. Natürlich ist die Umfrage nicht repräsentativ. Hier mehr dazu:
12.12.2011 abgelegt unter: Berliner Straße,   Kreis Görlitz,   Umfragen,  
Tags:
bookmarken bei | Facebook | Twitter |  
7 Kommentare

Raubüberfall auf dem Untermarkt

kurze URL: /t1654
Ein unbekannter Täter hat am 21.01.2012 eine Frau auf dem Görlitzer Untermarkt beraubt. Er kam der Geschädigten 62-jährigen Frau entgegen und riss ihr als sie sich auf gleicher Höhe befanden im Vorbeigehen die Handtasche von der Schulter. Dabei stürzte die Frau und verletzte sich leicht. In der Umhängetasche befanden sich persönliche Dokumente, Bargeld sowie ein Handy. Geschätzter Gesamtschaden etwa 600,- Euro.
22.01.2012 abgelegt unter: Polizeireport,  
Tags: -
bookmarken bei | Facebook | Twitter |  
4 Kommentare

Reportage: Unzuverlässige Hermes Fahrer

kurze URL: /t1520
Reportage: Unzuverlässige Hermes Fahrer
Unzuverlässigkeit, keine Zeit, schlechte Motivation, fehlende Freundlichkeit scheint auch bei Hermes Fahrern an der Tagesordnung zu stehen. Jedenfalls muss man davon ausgehen, wenn man die vielen Beschwerden im Netz verfolgt. Natürlich soll man nicht alle über einen Kam scheren, aber leider gibt es auch bei Hermes schwarze Schaffe. Nach dem Motto „schnell hin - schnell weg” hatten wir jetzt auch Bekanntschaft mit einen Hermes-Fahrer gemacht. Für den Fahrer war es offensichtlich wichtiger die Sendung irgendwo abzugeben, als sich eine Minute Zeit zu nehmen und beim Empfänger eine Benachrichtigung in den Briefkasten zu werfen. Und so lag eine Sendung 3 Tage in einem Geschäft was mit dem eigentlichen Haus gar nichts zu tun hat.
10.09.2011 abgelegt unter: Reportage,  
Tags:
bookmarken bei | Facebook | Twitter |  
8 Kommentare