Übersicht Jahr 2010
Wie Radio Lausitz heute berichtete gab es im Görlitzer Rosenhof mal wieder einen Feueralarm. Es brennt dort ziemlich oft - so die Worte einiger Görlitzer Bürger. Am 05. Februar 1999 gab es eine Großbrand und kurze später wurde die neue Reiterhalle gebaut. 08.11.2009 brande eine Lagerhalle in der etwa 30 Tonnen Stroh und Heu lagerten. Nun gab es wieder einen Brand und eine Badminton-Halle sowie der Fitnessbereich wurden stark beschädigt. Viele Görlitzer haben sich vor Jahren schon die Frage gestellt ob es hier nicht etwa Brandstiftung war.
Wohin mit den Weihnachtsbäumen nach dem Fest? Diese Frage wird von der Stadt Görlitz wie folgt beantwortet: Den Weihnachtsbaum stellen Sie bitte am Entsorgungstag neben der Biotonne zur Abholung bereit. Die Weihnachtsbäume gelangen gemeinsam mit den Bioabfällen auf den Kompostplatz. Bis Ende Februar 2011 erfolgt die Mitnahme der bereitgelegten Weihnachtsbäume. Die Stadt Görlitz gibt dazu noch folgende Tipps:
Nachdem es nun mehr Bilder vom Görlitzer Hochwasser gibt als alles andere, wurde heute mal eine Fotosession bei der Görlitzer Altstadt bei Nacht durchgeführt. Es war zwar sch... kalt und das Öl im Kamerastativ wurde so fest, dass ein drehen kaum noch möglich war, dennoch ging es um 22 Uhr raus. Diese Zeit musste einfach gewählt werden, damit auf den Bildern nicht ständig Passanten vor der Kamera laufen. Diese Fotostrecke ist der erste Teil - ein zweiter wird folgen. Im Anschluss nun eine kleine Auswahl der Fotostrecke Görlitz bei Nacht 2010.
In vielen sächsischen Geschäften startet morgen (29. Dezember 2010) der Verkauf von Feuerwerkskörpern. Nach uraltem Brauch, der seine Ursprünge in China hat, wird das neue Jahr mit Feuerwerk begrüßt, um die bösen Geister zu vertreiben. „Allerdings hat die Knallerei auch ihre Nebenwirkungen“, so Umweltminister Frank Kupfer. „Neben der Unfallgefahr durch unsachgemäße Anwendung von Feuerwerkskörpern und der nicht zu unterschätzenden Gefahr für das Gehör, bringt die Asche der Raketen und Knaller eine zusätzliche Belastung mit Feinstaub mit sich, besonders in den Ballungsräumen“.
Immer wieder treten Bürger an die Stadtverwaltung Görlitz heran und beschweren sich über Behinderungen durch parkende Fahrzeuge. Sehr oft wird deshalb auch der Erlass eines Halteverbotes beantragt. Hierzu gibt es jedoch eindeutige gesetzliche Bestimmungen: Das Halten - und damit natürlich erst recht das Parken - ist verboten an engen und unübersichtlichen Straßenstellen.
Für drei Gemeinden aus dem Landkreis Görlitz wurden kurzfristig weitere Städtebaufördermittel bewilligt. Die Gelder stammen aus dem Bund-Länder-Programm Städtebaulicher Denkmalschutz und unterstützen die Gemeinden bei der Beseitigung der Schäden des Sommerhochwassers. Den größten Anteil erhält die Stadt Görlitz mit 1,34 Millionen Euro für ihre historische Altstadt. Knapp 850.000 Euro wurden für die historische Altstadt von Ebersbach bewilligt. 700.000 Euro gehen an die die Gemeinde Eibau für ihre Ortsmitte.
Wieder hat ein Autofahrer dieses kleine runde blaue Verkehrszeichen nicht gesehen, was da so einen weißen Pfeil in der Mitte hat. Jedenfalls die Berliner Jugendlichen haben heute am 25.12.10 den falschen Weg beim Görlitzer Sechsstädteplatz gewählt und sind mit ihrem weißen VW in das Gleisbett der Straßenbahn gefahren. Ein fataler Fehler wenn im Winter reichlich Schnee liegt, denn man kommt selber nicht mehr raus. Also wurde dann Polizei und ein Abschleppunternehmen geholt und das Auto rausgezogen. Fazit: Augen auf!
In der Görlitzer Arndtstraße brannte am 22.12.2010 um ca. 6 Uhr ein Alfa Romeo. Zeugen hatten die Polizei und die Rettungsleitstelle informiert. Möglicherweise wurde der Wagen angezündet. Inzwischen hat die Polizei zwei jugendliche Tatverdächtige. Die Ermittlungen in dieser Sache sind in vollem Gange.
Rothenburg, Einfahrt Flugplatz/Innenstadt
Die Polizei hat am 22.12.2010 ganz zeitig, auf der Straße zwischen Rothenburg und Podrosche zwei Autos kontrollieren wollen. Die beiden Fahrzeuge jedoch durchbrachen die Kontrollstelle. Also verfolgten die Polizisten die beiden Ausreißer, fanden den Opel mit polnischem und den Golf mit einheimischem Kennzeichen verlassen im Bereich des Flugplatzes vor. Der VW Golf soll kurzgeschlossen worden sein. In unmittelbarer Nähe schnappten die Beamten einen 19-jährigen Polen, nahmen ihn vorläufig fest.
Es ist der meistbesuchte Stadtteil von Görlitz - die Altstadt von Görlitz, entstanden Mitte des 13. Jahrhunderts. Was wäre Görlitz wenn es diese historische Altstadt nicht geben würde? Spielen wir doch mal mit dem Gedanken das Görlitz keine Altstadt hätte. Die Auswirkungen für ganz Görlitz wären fatal. Kein Tourismusmagnet, keine Kulisse für Kino-Filme, kein Altstadtfest und Straßentheater würde es vermutlich auch nicht geben.
Zahlen sind bekanntlich wie "Schall" und "Rauch" - manchmal eben nur nichtssagend. Ein ganzes Jahr habe ich alle offiziellen Meldungen über Autoklau erfasst (
Mega-Beitrag) und nun ausgewertet. Statistiken die nur melden, dass im Bereich Oberlausitz über 200 Autos geklaut wurden, sind langweilig und wenig aussagekräftig. Ich habe jetzt daraus mal ein Fazit gezogen und den Autoklau nach Monat und Fahrzeug-Typ ermittelt. Das Resultat zeigt ganz deutlich welche Fahrzeug-Typen man im Grenzbereich nicht kaufen sollte.
In Fernseh- oder Kino-Filmen ist es teilweise üblich, dass bestimmte Nacht-Szenen am Tage gedreht werden und dann mittels "day to night conversion" daraus eine Nacht-Szene gemacht wird. Dieses Bild von der Görlitzer Jakobstraße ist der erste Versuch so was mal zu probieren. Eine Vielzahl von Filtern, Farb-, Gamma- oder Kontraständerungen waren nötig. Naja es war eben nur ein Versuch. Der nächste Versuch wird dann sicher ein komplettes Video sein - falls ich etwas passendes gefunden habe.
Natürlich fällt im Winter viel Schnee. Und wer früh aus dem Haus muss wird sich schon oft darüber geärgert haben, dass viele Wege selbst um 7 Uhr gar nicht von Schnee und Eis befreit sind. Bei Wohnhäusern könnte man es ja noch verstehen, denn der Hausmeister oder die Firma kann ja nicht zur selben Zeit überall sein. Aber warum zum „Geier” ist um 7 Uhr der komplette Bahnhofsvorplatz mit einer dicken Schneedecke versehen? Warum hier noch keiner die Wege frei gemacht hat ist nicht nachvollziehbar. Aber Dank der vielen Berufspendler gibt es nur einen kleinen Trampelpfad zur Berliner Straße. Vermutlich muss man erst auf die „Fresse” fliegen und sich die Knochen brechen bis jemand reagiert.