Übersicht Jahr 2013
Früher als im vergangenen Jahr kann nun am kommenden Mittwoch, dem 1. Mai 2013, offiziell in die Badesaison am Berzdorfer See gestartet werden. Die Segelsaison wird bereits am 27. April am Segelstützpunkt Blaue Lagune eröffnet. Die Stadtverwaltung Görlitz hat auf die Kritik und Anregungen der Badegäste aus dem letzten Jahres reagiert. So wird ab dem 15. Mai ein Ausweichparkplatz in der Paul-Mühsam-Straße zur Verfügung stehen. Mit einer Platzkapazität für ca. 200 PKWs bzw. ca. 170 PKWs und 5 Bussen schafft die Stadt Görlitz damit die Möglichkeit, bei hohem Besucherandrang dem Parkstress zu entgehen. Derzeit werden noch Beschilderung und Geschwindigkeitsbeschränkung eingerichtet. Die Zufahrt erfolgt über die B 99. Der Ausweichparkplatz wird bei Bedarf geöffnet.
Im Rahmen der so genannten EU-Umgebungslärmrichtlinie ist die Stadt Görlitz verpflichtet, im Abstand von fünf Jahren Lärmkarten an Hauptverkehrsstraßen zu erstellen. In den Karten werden die Lärmbelastungen dargestellt und die Zahl der betroffenen Bewohner ausgewiesen. Die Lärmkarten bilden die Grundlage für die sich daran anschließende Erarbeitung eines Lärmaktionsplanes. Dieser beinhaltet entsprechende Maßnahmen zur Lärmminderung.
Mitteilung der Stadtverwaltung Görlitz: Der Song sei ein Ohrwurm. Der Rhythmus reize einen Tausendfüßler zum Steppen. Diese Wettbewerbsaufgabe stand und sechs Komponisten aus Görlitz, Dresden und Berlin nahmen die Herausforderung an. Nun hat die Jury aus Tänzern und Musikern ihr Urteil gefällt und den Titel des Schlagzeugers Lars Friedrich als Sieger gekürt. Der Wahlberliner mit Wurzeln in Görlitz wird den Entwurf ‚Nice Neiß’ jetzt im Studio produzieren. Parallel dazu erarbeiten Choreographen der Görlitzer Tanz Company Schrittfolgen, die Beine machen. In Tanzschulen und Vereinen der Stadt sollen Tanzbegeisterte der Region ‚Nice Neiß’ erlernen oder per Video vor dem Büro-Monitor einüben.
Ab dem 16.04.2013 konnten nun die Gärtnerinnen und Gärtner des Städtischen Betriebshofes mit der Bepflanzung der Görlitzer Plätze beginnen. Dabei wurde auf dem Wilhelmsplatz ein bunter Mix aus 10.000 Stiefmütterchen und 1.500 Vergissmeinnicht gepflanzt. Insgesamt können sich nun die Görlitzerinnen und Görlitzer sowie Gäste der Stadt auf 15.000 Frühlingsboten freuen. Aufgrund des langen Winters kamen die Pflanzen jedoch um drei Wochen verspätet auf die Görlitzer Plätze. Entsprechend verkürzt sich die Zeit bis zum Wechsel mit Sommerblumen.
Hier die aktuellen Termine für Straßenreinigung in Görlitz für den Monat April 2013. Die Stadt Görlitz weist drauf hin, dass an den jeweiligen Tagen und genannten Straßen in der Zeit von 7:00 bis 13:00 Uhr Halteverbot und Parkverbot besteht. Hinweisschilder werden rechtzeitig aufgestellt. Achtung! Änderungen sind kurzfristig möglich. Folgende Reinigungstermine liegen vor:
Die Vision entsprang dem letzten Wettbewerb von „Ab in die Mitte!“. Der Titel eines legendären Tanzfilms verhalf zu ihrem Namen. Die Idee: Tanzlustige von Görlitz und Umgebung vereinen sich beim größten Freitanz der Stadtgeschichte. Dieser Tanzball wird zum Finale einer Bewegung, die im Frühjahr beginnt. Gesucht wird die Melodie zum Tanzhit „Nice Neiß“ (Arbeitstitel). Der Song soll ins Ohr gehen und gleichzeitig Menschen unterschiedlichster Generationen und Gruppen in einem eingängigen Bewegungsablauf (in Linie/Formation) zum Mittanzen animieren. Dazu wird der beste Tanzsong (Wettbewerbssieger) eine Choreographie erhalten. Prominente Beispiele sind Nossa oder Balada Boa aber auch ältere Modetänze wie Macarena, Lambada, Ententanz, Lipsi und ähnliche.
Am heutigen Vormittag erhielt der Planungsverband Berzdorfer See die Information, dass der Antrag zum Segeln auf dem Berzdorfer See vom 27. April bis 31. Oktober 2013 durch das Landratsamt Görlitz positiv beschieden wurde. „Damit hat sich die intensive Vorbereitung und Zusammenarbeit des Planungsverbandes mit den Seglern bei der Antragserarbeitung ausgezahlt“, so Andreas Schaaf vom Sachgebiet Stadtentwicklung. Auch Oberbürgermeister Siegfried Deinege sieht die eingegangene Genehmigung äußerst positiv: „Das freut uns insbesondere für die Segelfreunde, die nun gezielt ihre Saison vorbereiten können. Nicht zuletzt wird damit ein positives Zeichen für die weitere Entwicklung am Berzdorfer See gesetzt.“
Der Rausschmiss aus der Kanzlei Zernikow hätte Joachim Vernau aus der Bahn geworfen, wenn ihn seine Studien-Freundin Marie-Luise nicht in ihrer Kanzlei aufgenommen hätte. Gerne nutzt Vernau weiter seine Kontakte in der High-Society – sei es auf dem Golfplatz oder im Bett der Staatsanwältin. Aber genauso hat er Sympathie für die, die aus der Gesellschaft herausgefallen sind. Vernau setzt alles ein, denn er mag seine Mandanten. Darin gleicht er Marie-Luise, die in der DDR aufgewachsen ist und Vernau nach der Wende an der Uni kennen gelernt hat. Beide hatten eine kurze, stürmische Affäre. Marie-Luise steckt stets in chronischen Geldnöten, da sie ihren meist mittellosen Mandanten nicht auch noch den letzten Cent abknöpfen will.
Bevor die Dreharbeiten zum Film „Die Bücherdiebin” in Görlitz stattfinden, werden davor einige Szenen der ZDF-Verfilmung des Krimis „Die letzte Instanz” von Elisabeth Herrmann in Görlitz gedreht. Die Dreharbeiten in Görlitz finden dazu bereits in der ersten März-Woche in der Görlitzer Altstadt statt. Neben Jan Josef Liefers und Stefanie Stappenbeck als Berliner Anwälte spielen Udo Samel, Elisabeth Schwarz, Rolf Hoppe, Rolf Kanies, Katharina Matz, Gudrun Ritter, Katharina Müller-Elmau und Carmen-Maja Antoni. Wobei für Jan Josef Liefers die Stadt Görlitz nicht bekannt ist, er war bereits 2011 zu den Dreharbeiten „Der Turm” in Görlitz vor der Kamera. In dem Erfolgs-Krimi „Die letzte Instanz” spielt die Stadt Görlitz eine Rolle. Doch worum geht es in diesem Krimi?
Hier die aktuellen Termine für Straßenreinigung in Görlitz für den Monat März 2013. Die Stadt Görlitz weist drauf hin, dass an den jeweiligen Tagen und genannten Straßen in der Zeit von 7:00 bis 13:00 Uhr Halteverbot und Parkverbot besteht. Hinweisschilder werden rechtzeitig aufgestellt. Achtung! Änderungen sind kurzfristig möglich. Folgende Reinigungstermine liegen vor:
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The Grand Budapest Hotel - so nennt sich der aktuelle Film von Regisseur Wes Anderson und deren Dreharbeiten ziehen sich durch halb Görlitz. Über die genaue Handlung ist nichts offizielles bekannt, und das Film-Team tut alles damit Informationen zum Film nicht in die Öffentlichkeit gelangen. Soweit ist jedoch durchgesickert, dass der Film etwa um 1927 in einer Bulgarischen Stadt und einem Grand Budapest Hotel spielt. Auf Grund der bisherigen vielen unterschiedlichen Drehorten und gedrehten Szenen könnte man allerdings vermuten, dass es sich bei diesem Film viel mehr um eine Geschichte handelt die vielleicht nicht immer ernst zu nehmen ist. Eventuell wird eine Geschichte um eine bestimmte Person erzählt. Diese Vermutung wird zudem untermauert, dass einige Szenen nicht mehr im Jahre 1927, sondern vermutlich um die 60er Jahre spielen.
Alles beginnt in einem gemütlichen Luxus-Hotel was einen großen Tanzsaal und ein Bad beinhaltet. Hotelgäste checken im edlen Hotel ein. Es ist Krieg, Soldaten der Wehrmacht beziehen Stellung vor der Stadt. Panzer fahren in Richtung der Bulgarischen Stadt. Das Hotel wird von der Wehrmacht für Propaganda und militärische Veranstaltungen missbraucht. Im Hotel gibt es später Schießereien und Kämpfe, ein Hotelpage fällt aus dem Fenster, eine wichtige Person stirbt, ein Testament wird verlesen und irgendwer geht ins Gefängnis. Man hat die 60er Jahre erreicht und das Hotel gibt es immer noch. Weitere Szenen spielen dann im Gefängnis, auf einem Tennisplatz, an einem Bahnhof, in bulgarischen Bergen und Wäldern, an einer Straßenbahn bis hin zu den 60er Jahren. Natürlich ist das alles nur reine Spekulation.
Bis einschließlich 15. März 2013 (Poststempel/Eingangsdatum der E-Mail) können sich Unternehmen, Vereine, fahrende Geschäfte, Gastronomen, aber auch Privatpersonen für einen Standplatz auf dem diesjährigen Altstadtfest Görlitz, das vom 23. bis 25. August 2013 stattfinden wird, bei der Görlitzer Kulturservicegesellschaft mbH bewerben. Bewerbungen werden schriftlich erbeten an:
Berzdorfer See, Görlitzer See oder ... ??? Das Thema, wie sollte der Berzdorfer See in Zukunft heißen, ist nach wie vor Diskussionsstoff. Meine Gedanken zu diesem Thema: Mit dem Namen Berzdorfer See sollte man es einfach belassen. Eine Namensänderung bringt hier rein gar nichts, im Gegenteil verursacht möglicherweise Verwirrung und Mehrkosten. Bestimmte Websites müssten nun ihre Domains ändern. Bereits gedruckte Broschüren müssen neu erstellt werden. So eine Namensänderung ist im Print- und Digtalbereich nicht so einfach und kostengünstig umsetzbar - sogenannten Experten dürften das ja bekannt sein. Tippt man bei Suchmaschinen "Berzdorfer See" ein, dann ist das Ausmaß einer Änderung eventuell besser zu verstehen.
Im Ranking des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) der Städte mit weniger als 100 000 Einwohnern belegt Görlitz Platz 139 von 252. Daniel Breutmann, Mitglied im Tourismusverein Görlitz und Kandidat der FDP zu den Bundestagswahlen im Wahlkreis 157, sieht die Bewertung im ADFC-Fahrradklimatest 2012 positiv. Görlitz führt mit einer Gesamtbewertung von 3,82 das Ranking der Städte in der Region - Bautzen folgt auf Platz 154, Zittau auf Platz 160. Die drei Lausitzer Städte schneiden allesamt besser ab als die anderen in Sachsen bewerteten Städten bis 100 000 Einwohner: Radeberg (173), Radebeul (190) und Pirna (195).
Bei planmäßigen Lotungen (Messungen) am 06.02.2013 konnte die LMBV feststellen, dass der „Untere Zielwasserstandes“ von 186,00 m NN im Restloch Berzdorf bei Görlitz überschritten wurde. Die heutige erfolgte planmäßige Wasserspiegelmessung hat ergeben, dass der Wasserstand im Berzdorfer See aktuell 186,01 m NN beträgt. Bei der letzten offiziellen Messung vom 30.01.2013 betrug der Wasserstand noch 185,91 m NN. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der LMBV, Prof. Dr.-Ing. Mahmut Kuyumcu zeigte sich erfreut angesichts des Flutungsfortschrittes: „Die Vision vom östlichsten See Deutschlands ist wahr geworden und der Berzdorfer See voll. Damit eröffnen die Seenmacher von der LMBV der Region im Dreiländereck mit Polen und Tschechien neue Chancen, die es künftig weiter zu nutzen gilt. Mein Dank gilt allen an diesem Prozess beteiligten in Dresden und Görlitz, insbesondere aber auch den polnischen Partnern, die eine Nutzung des Grenzflusses ermöglicht hatten.“