Die Gewerkschaft deutscher Lokführer hat erneut am 23.06.2011, seit 2:00 Uhr zum Streik bis auf weiteres aufgerufen. Die ODEG richtet derzeit einen Basisfahrplan ein. Informationen zu allen Strecke erhalten Sie über die Website www.odeg.info oder am ODEG-Servicetelefon welche unter folgender Nummer 03581/764 89 10 erreichbar ist. Es wird allen Fahrgästen empfohlen sich vor Fahrtantritt zu informieren. Folgende Fahrplanauswirkungen gibt es:
Vom 14. bis 17. Juli 2011 ist der Fliegender Biergarten in der Südstadt auf dem Sechsstädteplatz unterwegs. Wer nicht unterwegs nach Süden ist, kann am Wochenende bereits mitten in der Südstadt entspannen. Zum Biergarten-Plausch sind dabei weder spanische noch griechische Sprachkenntnisse nötig. Der Fliegende Biergarten landet am Donnerstag, 14.7.2011 um 16.00 Uhr auf dem Sechsstädteplatz. Über grüner Rasenfläche oder wahlweise im Lindenschatten serviert das Team von ‚Mama Africa’ kühle Getränke und mehr. Am Sonnabend gibt sich der Platz afrikanisch. Vom Kap kommen leckere Weine, Cocktails und eine eigens gefertigte Straußen-Bratwurst. Afrikanische Klänge umspielen den Ort und die untergehende Sonne macht aus der Rotbuche schon bald einen Affenbrotbaum und aus Nachbars Kurzhaardackel das erste von ganz vielen Erdmännchen...
Hier die aktuellen Termine für Straßenreinigung in Görlitz für den Monat August 2011. Die Stadt Görlitz weist drauf hin, dass an den jeweiligen Tagen und genannten Straßen in der Zeit von 7:00 bis 13:00 Uhr Halteverbot und Parkverbot besteht. Hinweisschilder werden rechtzeitig aufgestellt. Achtung! Änderungen sind kurzfristig möglich. Folgende Reinigungstermine liegen vor:
Der Stadtrat der Großen Kreisstadt Görlitz hat den Oberbürgermeister am 6. Juli beauftragt, beim Oberlandesgericht Dresden eine gerichtliche Entscheidung gegen den ablehnenden Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Dresden zu beantragen. Die Stadt Görlitz hatte gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Görlitz zum Verfahren gegen den Kraftwerksbetreiber Turow und den Betreiber des Witka-Staudammes Beschwerde erhoben, welche von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit Bescheid vom 1. Juni (am 6. Juni der Stadt Görlitz bekanntgegeben) zurückgewiesen wurde. Binnen Monatsfrist kann die Stadt als Antragsteller eine gerichtliche Entscheidung dagegen beantragen. Von diesem Recht hat die Stadt nun Gebrauch gemacht, da mutmaßlich durch die „Witka-Flutwelle“ am 7. August 2010 Einwohner der Stadt an Leib bzw. Leben gefährdet wurden und neben privatem auch kommunales Eigentum beschädigt wurde.
Zahlen sind bekanntlich wie "Schall" und "Rauch" - manchmal eben nur nichtssagend. Ein ganzes Jahr habe ich alle offiziellen Meldungen über Autoklau erfasst (
Mega-Beitrag) und nun ausgewertet. Statistiken die nur melden, dass im Bereich Oberlausitz über 200 Autos geklaut wurden, sind langweilig und wenig aussagekräftig. Ich habe jetzt daraus mal ein Fazit gezogen und den Autoklau nach Monat und Fahrzeug-Typ ermittelt. Das Resultat zeigt ganz deutlich welche Fahrzeug-Typen man im Grenzbereich nicht kaufen sollte.
Mal wieder so ein Thema was auf der Website der NPD regelrecht ausgeschlachtet wird. Gutes Medien-Futter um wieder ein Grund zu finden, gegen die bösen Parteien wie Linke und CDU zu feuern. Sachbeschädigung ist natürlich nicht schön egal um was es geht, jedoch einige Dinge sind hierbei Merkwürdig. Worum geht es? Der NPD-Abgeordnete Andreas Storr hat einen Mercedes welcher auf der Görlitzer Gutenbergstraße abgestellt war. Dieser wurde in der Nacht zum 28.06.2011 durch Unbekannte beschädigt. Jedoch die Art der Beschädigung wird nun durch Medien wie SZ und einem Pressebericht der NPD aber völlig anders dargestellt. Widerspruch oder maßlose Übertreibung?
Ende Juli wird Görlitz wieder Filmkulisse für einen Kinofilm. Der Film „Lore” spielt im Nachkriegsdeutschland 1945 und es geht um die Geschichte der 14-jährigen Lore, die mit ihren Geschwistern und ohne Eltern ihre Großmutter finden wollen. Leider ist noch nicht bekannt wer die Hauptdarsteller sein werden. Für die Dreharbeiten werden noch ganz viele Komparsen gesucht. Interessierte Görlitzer können zum Vorstellungstermin am Samstag den 18. Juni von 10 bis 18 Uhr in der Turnhalle Hirschwinkel kommen. Bewerbungen über E-Mail ist auch möglich. Hierzu bitte ein Ganzkörperfoto und Portrait an die E-Mail komparsen@lorethefilm.com senden. Drehorte sind Görlitzer Villen und möglicherweise eine alte Schule.
Das "Neisse-Bad Görlitz" bleibt vom 11.07.2011 bis 20.07.2011 zur Durchführung der jährlich notwendigen Wartungs- und Revisionsarbeiten an den bädertechnischen Anlagen geschlossen. Ab 21.07.2011 steht das "Neisse-Bad Görlitz" und sein Team wieder zur Verfügung. Zur Zeit gilt der Sommerferientarif - 3 Stunden Zahlen und den ganzen Tag bleiben.
In der Kindertageseinrichtungen auf der Mittelstraße 7 ist die Stelle „stellvertretende Leiterin / stellvertretender Leiter” zum 01.08.2011 mit einer Wochenarbeitszeit von 31 Stunden zu besetzen. Die Zuweisung von Aufgaben in anderen Kindertageseinrichtungen bleibt dem Arbeitgeber im Rahmen des Direktionsrechts vorbehalten. Die Kindertageseinrichtung hat momentan eine zulässige Gesamtkapazität von 119 Plätzen. Die Betreuung erfolgt in den Bereichen Hort, Kindergarten und Kinderkrippe sowie einer Sprachheilgruppe. In der Einrichtung wird das pädagogische Konzept des Situationsansatzes in Verbindung mit der Kneippschen Lehre umgesetzt.
Görlitzer Call-Center benötigen neue Mitarbeiter und das nicht erst seit diesem Jahr. Doch nur wenige Görlitzer wollen hier arbeiten und so bleiben über 20 freie Stellen in Görlitz lange Zeit unbesetzt. Für viele ist der Begriff „Call-Center” wie ein rotes Tuch, aber woran liegt das? Sind es schlechte Erfahrungen, der Druck vom Teamleiter und Chefs, schlechter Ruf oder ist es das schlechte Gewissen man müssen irgendwem etwas aufdrängen? Nicht jedem liegt es im Blut nach Gesprächsleitfaden ein Telefonat durchzuführen und oft werden Stellenangebote aus Gründen der Ethik, Moral, Angst vor Burnout oder wegen kinderunfreundlichen Arbeitszeiten abgelehnt. Die Redaktion sprach mit ehemaligen Mitarbeitern welche zum Teil freiwillig gegangen sind, aus unterschiedlichen Gründen entlassen wurden oder es nach ganz oben geschafft haben.