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Leserbrief: Werkzeuge zur Entwicklung einer industriellen Wirtschaftskultur in der Stadt Görlitz

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Förderung von Unternehmensansiedlung und nachhaltigem Unternehmenswachstum

Trotz einer gut bis sehr gut ausgebauten Infrastruktur ist die Wertschöpfungskette in der Stadt Görlitz unterbrochen bzw. wesentliche Bestandteile (vor allem die Basis) sind ungenügend oder gar nicht existent. So ist es in den vergangenen 20 Jahren den politischen Entscheidungsträgern nicht gelungen, nachhaltig profitable Unternehmen im Bereich Ressourcen, Produktion/Fertigung und Forschung und Entwicklung anzusiedeln. Allerdings gibt es auch positive Beispiele, die zeigen, das infrastrukturell ein Wirtschaften am Standort Görlitz möglich ist. Hierbei sind Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Verkehrs- und Medizintechnik etabliert, die entweder nach der politischen Wende an ihrem traditionellen Firmensitz erstärkt sind oder neu niedergelassen wurden.
06.01.2012 abgelegt unter: Berliner Straße,   Leserbrief,  
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In eigener Sache über Anfragen und Leserbriefe

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Es ist schön wenn wir viel Post per Kontaktformular bekommen. Aber noch besser wäre es, wenn die Zuschriften entweder eine E-Mail oder eine Telefonnummer für eventuelle Rückfragen hätten. Oft bekommen wir Anfragen oder Hinweise, können diese aber nicht bearbeiten weil kein Absender vorhanden ist. E-Mail-Adressen oder Telefonnummern werden generell nicht veröffentlicht, sind jedoch als Absender unverzichtbar wenn es um Unklarheiten geht. Leider bleiben viele Anfragen oder Hinweise liegen weil es keine Möglichkeit einer Rückfrage gibt.
28.10.2011 abgelegt unter: Sonstige Blogbeiträge,   Leserbrief,  
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Leserbrief: Merkwürdiger Fahrerwechsel an der Ampel

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Neulich, am 02.10.2011, waren in Zwickau zwei Kleinbusse eines Sportverbandes von Görlitz unterwegs.
An den roten Ampeln stiegen die Insassen der beiden Busse aus und wechselten die Fahrzeuge. Dies geschah mehrmals. Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, wenn man sich die Fahrt angenehmer gestaltet, damit sie schneller vorbei geht. Aber an Straßen aus zusteigen die zweispurig sind und an der die Ampeln unterschiedlich geschallten sind, sollte man doch im Auto sitzen bleiben. Die Mitfahrer gingen meiner Meinung nicht nur mit ihrer eigenen Gesundheit fahrlässig um, sondern riskierten auch einen Zusammenstoß mit anderen Fahrzeugen. Ich selber musste ausweichen, als die Ampel für mich grün wurde und die Linksabbiegerspur neben mir rot war.
12.10.2011 abgelegt unter: Leserbrief,  
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Leserbrief : Die Alkoholiker in den Görlitzer Parks

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Die Alkoholiker in den Parks. Die da ihre Partys feiern. Zum Beispiel das Görlitzer Birkenwäldchen. Die Stadt hat da einen wunderschönen neuen Holzspielplatz hin gebaut. Leider wird den kaum jemand benutzen weil unmittelbar daneben die Alkis jeden Tag sitzen und ihre Partys feiern. Wir selber haben da einen Garten und meine Kids würden sehr gern öfter auf dem Spielplatz verbringen. Dazu müssen sie immer an diesen Alkis vorbei. Erstens haben sie Angst weil sie rumgrölen und teilweise auch gespensterisch aussehen und zweitens sind sie auch schon mehrmals angepöpelt worden. Das war voriges Jahr auch schon ein Problem. Dieses Jahr so bald die Sonne draußen war saßen sie wieder da. Diesmal hab ich die Polizei gerufen um das sie die Leute viel. Mal auf einen anderen Platz verweisen dort wo kein Spielplatz in der Nähe ist. Keine Chance die Antwort es ist nicht verboten in Deutschland besoffen zu sein. Es ist so eine schöne Anlage da verbunden mit der Kleinspartenanlage, was aber massiv stört sind diese rumkrölereien bis es dunkel ist und das man sich nicht getraut da vorbei zu laufen weil man nicht weiß ob man angepöpelt wird.Erst recht nicht für die Kids. Also ist doch die Investition in diesen Spielplatz völlig für die Katz gewesen. Schade.
06.05.2011 abgelegt unter: Leserbrief,  
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Leserbrief: Veränderungen beim Jobcenter Görlitz

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Leserbrief: Veränderungen beim Jobcenter Görlitz
In einen Infoschreiben vom Jobcenter Görlitz heiß es, dass ab 01.01.2011 bei ALG-II Empfänger wo mind. einer aus der Bedarfsgemeinschaft eine selbständige Beschäftigung ausübt, nun das Jobcenter in Weiswasser verantwortlich ist. Das heißt man darf nun als Görlitzer über 60km fahren um einen Ansprechpartner zu haben. Als Gewerbetreibender muss man auch viel öfter hin, da viel mehr Rückfragen auftauchen die geklärt werden müssen.
15.01.2011 abgelegt unter: Leserbrief,  
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Leserbrief: ARGE und Helenenbad

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Heute möchte ich Sie liebe Redaktion mal darüber informieren wie die ARGE Görlitz wieder einmal sinnloserweise Gelder verschwendet. Es geht um unser Helenenbad. Mir ist zu Ohren gekommen das jetzt Ein Euro Jobber eingesetzt werden um im Helenenbad Geld zu kassieren für´s sonnen und zum spielen für Kinder.
07.07.2010 abgelegt unter: Leserbrief,  
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