Zu dieser Annahme muss man kommen, wenn nach mehrmaligen Beschwerden immer noch nichts passiert ist. So wurden vor einiger Zeit Beschwerden über die DHL-Zustellung verschickt. Als Antwort kommt dann eine Standard-Mail zurück. Die eigentlichen Beschwerden über DHL-Zusteller liegen nun 1 Jahr zurück und bis heute hat die Deutsche Post AG (Verteilamt Bautzen) nicht reagiert. Beschwerden fallen also bei der Deutsche Post AG unter dem Tisch.
So einen Aufruf hatten wir bisher auch noch nicht. Hebamme Kristina Seifert gestaltet ein Poster, dass zum Stillen ermutigen soll. Dass ihr Plakat Interesse wecken wird, daran hat Kristina Seifert keinen Zweifel: „Frauen wollen wissen, wie Brüste anderer Frauen aussehen, und sie vergleichen.” Außerdem kennt sie die Anziehungskraft von Wimmelbildern. Die haben sie zu der Posteridee animiert. Es werden noch über 20 Fotos von nackten weiblichen Brüsten gesucht und von 19 bis 69 ist schon alles dabei.
Ein Düsseldorfer Unternehmen (GWE-Wirtschaftsinformations GmbH) gibt sich einen behördlichen Anschein und lockt mit einem Branchenbucheintrag. Die Masche ist einfach, man schreibt viele Gewerbetreibende an und setzt auf Nicht-Aufmerksamkeit. Auch Görlitzer Unternehmen bekommen zur Zeit per Post Briefe von dieser sogenannten Gewerbeauskunft-Zentrale. Doch Vorsicht ist geboten, denn das ganze ist eine Abo-Falle, jedoch keine Straftat. Für einen „Basiseintrag” der Name, Adresse, E-Mail, Telefon, einer Verlinkung auf die Website des Kunden und einem Routenplaner beinhaltet, soll der Kunde einen Marketingbeitrag von jährlich 569,06 Euro zahlen wobei die Mindestdauer des Abos auf zwei Jahre festgelegt ist.
Mehrere Internetportale warnen bereits vor dieser Firma die sich laut eigenen Angaben in Düsseldorf befindet soll. Wir können nur raten alle Briefe von dieser Firma einfach als Müll zu betrachten und diese in die Tonne zu werfen. Wer nicht zahlt soll wohl die Androhung eines gerichtlichen Mahnverfahrens erhalten - darauf einfach nicht reagieren! Immer wachsam und im Zweifel skeptisch sein ist durchaus angebracht. Aktuell liegen über 1000 Strafanzeigen gegen diesen Unternehmen vor. Sehen sie hier eine Kopie des Briefes:
Laut aktueller Medieninformation 155/2012 vom 26.07.2012 des Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen verdienen 23 Prozent aller Beschäftigten weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Sachsen liegt damit beim Anteil der Geringverdiener im Vergleich aller Bundesländer zusammen mit Mecklenburg-Vorpommern an vorletzter Stelle vor dem Freistaat Thüringen. Dies sind erste Ergebnisse, die aus der Verdienststrukturerhebung in Betrieben des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereiches mit 10 und mehr Beschäftigten für das Jahr 2010 gewonnen wurden.
Die Öffentlichkeit in Sachsen hat erneut die Möglichkeit, im Rahmen einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zu der geplanten Erweiterung des Kernkraftwerkes Temelin in der Tschechischen Republik Stellung zu nehmen. Das tschechische Umweltministerium hat dazu mit Schreiben vom 19. März 2012 das Gutachten zur Umweltverträglichkeitsprüfung für das Vorhaben „Neue Kernkraftanlage am Standort Temelin einschließlich Ableitung der Generatorleistung in das Umspannwerk mit Schaltanlage Kocin” an das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) übermittelt.
Innenminister Markus Ulbig: „Die Kriminalität im vergangenen Jahr bewegt sich auf dem Niveau der Vorjahre. Hier nimmt Sachsen bundesweit einen der sichersten Plätze ein. Mein Dank richtet sich besonders an die sächsische Polizei, die durch ihre professionelle Arbeit an diesem Ergebnis maßgeblich Verdienst hatte. Besonders erfreulich ist der Rückgang der Kfz-Kriminalität sowie der Kriminalität an der sächsischen Außengrenze. Grenzüberschreitende Kriminalität kann auch nur grenzüberschreitend wirksam bekämpft werden. Daher ist die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden besonders wichtig. Die Kooperation bei der Bekämpfung der Betäubungsmittel-, der Eigentums- sowie der Schleusungskriminalität sind hierbei besonders wichtig.”
Das Kabinett hatte das Innenministerium am 20. September 2011 beauftragt, geeignete Welterbekandidaten für die Fortschreibung der sog. Tentativliste auszuwählen. Die Tentativliste ist eine Vorschlagsliste, die Grundlage für die Nominierung (Anmeldung) deutscher UNESCO-Welterbeprojekte zur Aufnahme in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt (Welterbeliste) ist. Nur wer auf der Tentativliste steht, hat eine Chance tatsächlich auf die UNESCO-Welterbeliste zu kommen. Die aktuelle seit 1998 geltende deutsche Tentativliste läuft voraussichtlich 2015 ab. Die Kultusministerkonferenz (KMK) hatte deshalb die Länder aufgefordert, ihr bis zum Herbst 2012 pro Bundesland zwei Vorschläge für die Fortschreibung der deutschen Tentativliste vorzulegen.
Wenn es nach dem Betreiber Hans-Peter Fischer des Hotels Neisseblick in Ostritz geht, dann könnte die NPD jederzeit seine Räume nutzen uns sogar das komplett Gebäude kaufen. Die schönen Zeiten für das Hotel sind vorbei, wo es noch bei Holiday Check mit 4.9 von 5.0 Punkten abgeschlossen hat. Nachdem vor wenigen Tagen der NPD Landesparteitag in diesem Hotel durchgeführt wurde, muss sich nun der Betreiber einiges gefallen lassen und bekommt prompt harte Worte aus seinem eigenen Gästebuch. Diese Protesthaltung die Herr Fischer betreibt, der Stadt Ostritz eins „auszuwischen”, hat seinen Ursprung beim Hochwasser 2010.
Übergriffe der extremen Rechten haben in Ostsachsen zugenommen - heißt es in einer Presseerklärung der Antifa Lausitz. Die Antifa Lausitz dokumentiert seit dem Jahr 1998 Fälle von rechten Übergriffen und Aktivitäten der extremen Rechten in Ostsachsen. Im Jahr 2011 wurden 161 Vorkommnisse bekannt. In der Mehrzahl handelte es sich bei diesen um das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Dennoch wurde ebenfalls ein Zuwachs bei Sachbeschädigung und Körperverletzungen durch die extreme Rechte verzeichnet.
Das einjährige Mädchen Nele aus Reichenbach im Vogtland leidet an einem sehr seltenen und genetisch bedingten Immundefekt des blutbildenden Systems. Sie muss starke Medikamente nehmen, doch langfristig kann nur eine Stammzelltherapie das Überleben von Nele sichern. Der Verein für Knochenmarkspenden Sachsen e.V. und der Haema Blutspendedienst arbeiten schon seit vielen Jahren zusammen. In dieser Woche starten sie nun gemeinsam eine großangelegte Typisierungsaktion auf der Suche nach einem geeigneten Stammzellenspender für Nele.