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Themen mit den meisten Klicks 2012

Polizeieinsatz nach Flashmob im Görlitzer Stadtrat (mit Videos)

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Polizeieinsatz nach Flashmob im Görlitzer Stadtrat (mit Videos)
Eine Flashmob-Aktion löste bei der 50. Stadtratssitzung am 26.01.2012 in Görlitz einen Polizeieinsatz aus. 80 bis 100 Jugendliche starteten im Stadtratssaal mit verklebtem Mund einen Flashmob und verteilten Handzettel „Noch sind wir hier!”. Was viele Stadträte nur aus dem Fernsehen kannten und in Görlitz noch nie gesehen hatten war plötzlich vor ihnen. Oberbürgermeister Joachim Paulick forderte die Beteiligten sofort auf den Saal zu verlassen und drohte ggf. mit Maßnahmen. Nach 5 Minuten (so ist das bei einem Flashmob üblich) friedlicher Aktion gegen die schlechten Perspektiven für Jugendliche in Görlitz (und das war nicht die erste Aktion) zogen die beteiligten wieder ab. Irgendwer hatte jedoch die Polizei gerufen worauf die Jugendlichen ihre Name, Anschrift und Geburtsdatum nennen mussten. Stadträte kritisierten die Haltung von OB Paulik und fanden die Reaktion als völlig überzogen. OB Paulick hat dagegen sein Handeln erst später mit der Deckentraglast von nur 90 Personen im Saal begründet. Zu keiner Zeit war irgendwer bedroht und wer jetzt diesen Polizeieinsatz bezahlt muss, muss noch geklärt werden. OB Paulick wurde von Herrn Urban nahe gelegt mal ein Deeskalationsseminar zu besuchen. Auf alle Fälle hatte diese Aktion ihren Zweck erfüllt - nämlich Aufmerksamkeit schaffen. Und vielleicht sollte der ein oder andere (fast) Rentner im Stadtrat mal darüber nachdenken.
26.01.2012 abgelegt unter: Kreis Görlitz,  
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Nettekoven und das Projekt Einkaufspassage in Görlitz

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Es ist das Top-Thema in Görlitz worüber derzeit am meisten diskutiert wird - und das ist auch gut so. Der Investor Nettekoven möchte in Görlitz für 30 Millionen eine neue Einkaufspassage auf der Berliner Straße bauen. Und wie bei vielen anderen größeren Projekten auch, gibt es hier heftige Diskussionen über den möglichen Abriss von Gebäuden. Viele sind dafür, viele sind dagegen und die von der neuen Passage profitieren könnten sind allemal dafür. Eine Zeitung schrieb „Er ist der Stern am Himmel”, aber ist es wirklich so? Fakt ist jedoch das Herr Nettekoven ein Unternehmer ist, der Geld verdienen will und auch muss. Von der Meinung, er habe sich in die Stadt Görlitz verliebt, kann nicht wirklich die Rede sein. Machen wir ein Streifzug auf das bisher gesagte und auf bisher geäußerte Meinungen und Reaktionen.
19.01.2012 abgelegt unter: Berliner Straße,  
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Zwei paar Schuhe - Welterbe-Bewerbung und Projekt Einkaufspassage

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Zwei paar Schuhe - Welterbe-Bewerbung und Projekt Einkaufspassage
Zum Projekt Einkaufspassage (B40) und Welterbe-Bewerbung äußert sich die Stadt Görlitz wie folgt dazu: Schnell schlagen in Görlitz die Emotionen hoch, wenn über Neubauvorhaben diskutiert wird. Noch hitziger werden die Diskussionen, wenn der Neubau eines Einkaufszentrums als Abrissplan bezeichnet und von der Sächsischen Zeitung mit dem Welterbeantrag in einen Zusammenhang gestellt werden.
07.01.2012 abgelegt unter: Berliner Straße,  
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Leserbrief: Werkzeuge zur Entwicklung einer industriellen Wirtschaftskultur in der Stadt Görlitz

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Förderung von Unternehmensansiedlung und nachhaltigem Unternehmenswachstum

Trotz einer gut bis sehr gut ausgebauten Infrastruktur ist die Wertschöpfungskette in der Stadt Görlitz unterbrochen bzw. wesentliche Bestandteile (vor allem die Basis) sind ungenügend oder gar nicht existent. So ist es in den vergangenen 20 Jahren den politischen Entscheidungsträgern nicht gelungen, nachhaltig profitable Unternehmen im Bereich Ressourcen, Produktion/Fertigung und Forschung und Entwicklung anzusiedeln. Allerdings gibt es auch positive Beispiele, die zeigen, das infrastrukturell ein Wirtschaften am Standort Görlitz möglich ist. Hierbei sind Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Verkehrs- und Medizintechnik etabliert, die entweder nach der politischen Wende an ihrem traditionellen Firmensitz erstärkt sind oder neu niedergelassen wurden.
06.01.2012 abgelegt unter: Berliner Straße,   Leserbrief,  
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Nazi-Leaks - auch Namen von Görlitzern werden gelistet

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Nazi-Leaks - auch Namen von Görlitzern werden gelistet
Nazi Leaks - Veröffentlichung einer Liste von NPD-Spendern oder die Besteller von Nazi-Devotionalien aus Onlineshops. In dieser Liste fallen auch Namen aus dem Kreis und der Stadt Görlitz und sind mit Wohnanschrift, E-Mail und benutzter IP-Adresse hinterlegt. Ob es allerdings der richtige Weg ist solche „braunen” Listen zu veröffentlichen und die Namen an den Pranger zu stellen ist sehr fraglich - stellt man sich so auf eine Stufe. Zudem kommt hinzu, dass in kürzester Zeit diese Listen mehrfach kopiert und wieder veröffentlicht wurden. Der ein oder andere wird wohl in Erklärungsnot kommen, wenn sein Name und seine Adresse mehrfach im Netz auftaucht wonach er er bei Nazi-Shops diverse Produkte bestellt hat. Dafür können BKA & Co nicht mehr behaupten, dass sie die Namen der Unterstützer nicht kennen würden. Fakt ist jedoch, dass diese Veröffentlichung in den nächsten Tagen und Wochen für reichlich Zündstoff sorgen wird. Und vielleicht werden ja demnächst auch Kinderschänder, Vergewaltiger und Mörder mit Namen, Adresse und bestellten Waren in Shops veröffentlicht. Hier einige Links dazu:
03.01.2012 abgelegt unter: Sonstige Blogbeiträge,   Görlitz und Internet,  
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Themen mit den meisten Kommentaren 2012

Nettekoven und das Projekt Einkaufspassage in Görlitz

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Es ist das Top-Thema in Görlitz worüber derzeit am meisten diskutiert wird - und das ist auch gut so. Der Investor Nettekoven möchte in Görlitz für 30 Millionen eine neue Einkaufspassage auf der Berliner Straße bauen. Und wie bei vielen anderen größeren Projekten auch, gibt es hier heftige Diskussionen über den möglichen Abriss von Gebäuden. Viele sind dafür, viele sind dagegen und die von der neuen Passage profitieren könnten sind allemal dafür. Eine Zeitung schrieb „Er ist der Stern am Himmel”, aber ist es wirklich so? Fakt ist jedoch das Herr Nettekoven ein Unternehmer ist, der Geld verdienen will und auch muss. Von der Meinung, er habe sich in die Stadt Görlitz verliebt, kann nicht wirklich die Rede sein. Machen wir ein Streifzug auf das bisher gesagte und auf bisher geäußerte Meinungen und Reaktionen.
19.01.2012 abgelegt unter: Berliner Straße,  
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Bewerbungsfrist zur Standplatzvergabe zum Görlitzer Altstadtfest 2012

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Bewerbungsfrist zur Standplatzvergabe zum Görlitzer Altstadtfest 2012
Eine Mitteilung der Görlitzer Kulturservicegesellschaft mbH: Bis zum 28. Februar 2012 (Poststempel) können sich Unternehmen, Vereine, fahrende Geschäfte, Gastronomen, aber auch Privatpersonen für einen Standplatz auf dem diesjährigen Altstadtfest Görlitz, das vom 24. bis 26. August 2012 stattfinden wird, bei der Görlitzer Kulturservicegesellschaft mbH bewerben. Bewerbungen werden schriftlich erbeten an:
10.01.2012 abgelegt unter: Altstadtfest,  
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Raubüberfall auf dem Untermarkt

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Ein unbekannter Täter hat am 21.01.2012 eine Frau auf dem Görlitzer Untermarkt beraubt. Er kam der Geschädigten 62-jährigen Frau entgegen und riss ihr als sie sich auf gleicher Höhe befanden im Vorbeigehen die Handtasche von der Schulter. Dabei stürzte die Frau und verletzte sich leicht. In der Umhängetasche befanden sich persönliche Dokumente, Bargeld sowie ein Handy. Geschätzter Gesamtschaden etwa 600,- Euro.
22.01.2012 abgelegt unter: Polizeireport,  
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Polizeieinsatz nach Flashmob im Görlitzer Stadtrat (mit Videos)

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Polizeieinsatz nach Flashmob im Görlitzer Stadtrat (mit Videos)
Eine Flashmob-Aktion löste bei der 50. Stadtratssitzung am 26.01.2012 in Görlitz einen Polizeieinsatz aus. 80 bis 100 Jugendliche starteten im Stadtratssaal mit verklebtem Mund einen Flashmob und verteilten Handzettel „Noch sind wir hier!”. Was viele Stadträte nur aus dem Fernsehen kannten und in Görlitz noch nie gesehen hatten war plötzlich vor ihnen. Oberbürgermeister Joachim Paulick forderte die Beteiligten sofort auf den Saal zu verlassen und drohte ggf. mit Maßnahmen. Nach 5 Minuten (so ist das bei einem Flashmob üblich) friedlicher Aktion gegen die schlechten Perspektiven für Jugendliche in Görlitz (und das war nicht die erste Aktion) zogen die beteiligten wieder ab. Irgendwer hatte jedoch die Polizei gerufen worauf die Jugendlichen ihre Name, Anschrift und Geburtsdatum nennen mussten. Stadträte kritisierten die Haltung von OB Paulik und fanden die Reaktion als völlig überzogen. OB Paulick hat dagegen sein Handeln erst später mit der Deckentraglast von nur 90 Personen im Saal begründet. Zu keiner Zeit war irgendwer bedroht und wer jetzt diesen Polizeieinsatz bezahlt muss, muss noch geklärt werden. OB Paulick wurde von Herrn Urban nahe gelegt mal ein Deeskalationsseminar zu besuchen. Auf alle Fälle hatte diese Aktion ihren Zweck erfüllt - nämlich Aufmerksamkeit schaffen. Und vielleicht sollte der ein oder andere (fast) Rentner im Stadtrat mal darüber nachdenken.
26.01.2012 abgelegt unter: Kreis Görlitz,  
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Unbekannter sticht Disko-Besucherin mit Spritze ins Bein – Polizei sucht Zeugen

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Unbekannter sticht Disko-Besucherin mit Spritze ins Bein – Polizei sucht Zeugen
Zu einem Vorfall, der sich bereits Ende des vergangenen Jahres ereignete, benötigt die Görlitzer Polizei nun die Mithilfe der Bevölkerung. Am 18.12.2011 hatte eine 22-Jährige in den frühen Morgenstunden in der Diskothek „Nostromo“ auf der Görlitzer Cottbuser Straße getanzt. Dabei bemerkte die junge Frau plötzlich einen leichten brennenden Schmerz in ihrer linken Kniekehle. Als sie an sich herunter schaute, sah sie neben sich einen Mann kniend, der gerade dabei war, eine Spritze aus ihrer Kniekehle zu ziehen. Der 22-Jährigen wurde später übel, sie musste zur medizinischen Versorgung in eine Klinik gebracht werden.
28.01.2012 abgelegt unter: Polizeireport,  
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