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Nettekoven und das Projekt Einkaufspassage in Görlitz

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Es ist das Top-Thema in Görlitz worüber derzeit am meisten diskutiert wird - und das ist auch gut so. Der Investor Nettekoven möchte in Görlitz für 30 Millionen eine neue Einkaufspassage auf der Berliner Straße bauen. Und wie bei vielen anderen größeren Projekten auch, gibt es hier heftige Diskussionen über den möglichen Abriss von Gebäuden. Viele sind dafür, viele sind dagegen und die von der neuen Passage profitieren könnten sind allemal dafür. Eine Zeitung schrieb „Er ist der Stern am Himmel”, aber ist es wirklich so? Fakt ist jedoch das Herr Nettekoven ein Unternehmer ist, der Geld verdienen will und auch muss. Von der Meinung, er habe sich in die Stadt Görlitz verliebt, kann nicht wirklich die Rede sein. Machen wir ein Streifzug auf das bisher gesagte und auf bisher geäußerte Meinungen und Reaktionen.
19.01.2012 abgelegt unter: Berliner Straße,  
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Leserbrief: Werkzeuge zur Entwicklung einer industriellen Wirtschaftskultur in der Stadt Görlitz

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Förderung von Unternehmensansiedlung und nachhaltigem Unternehmenswachstum

Trotz einer gut bis sehr gut ausgebauten Infrastruktur ist die Wertschöpfungskette in der Stadt Görlitz unterbrochen bzw. wesentliche Bestandteile (vor allem die Basis) sind ungenügend oder gar nicht existent. So ist es in den vergangenen 20 Jahren den politischen Entscheidungsträgern nicht gelungen, nachhaltig profitable Unternehmen im Bereich Ressourcen, Produktion/Fertigung und Forschung und Entwicklung anzusiedeln. Allerdings gibt es auch positive Beispiele, die zeigen, das infrastrukturell ein Wirtschaften am Standort Görlitz möglich ist. Hierbei sind Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Verkehrs- und Medizintechnik etabliert, die entweder nach der politischen Wende an ihrem traditionellen Firmensitz erstärkt sind oder neu niedergelassen wurden.
06.01.2012 abgelegt unter: Berliner Straße,   Leserbrief,  
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Das 30 Millionen Nettekoven Projekt - oder alles nur Fassade?

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Das 30 Millionen Nettekoven Projekt - oder alles nur Fassade?
Gestatten Heinz Nettekoven - der 84-Jährige will 30 Millionen in eine Passage auf der Görlitzer Berliner Straße investieren. Zunächst gab es eine Projektvorstellung im Technischer Ausschuss. Die neue Passage soll dabei den oberen Teil der Berliner Straße beleben. Hierbei handelt es sich um eine Ladenpassage die über mehrere Häuser geht. Überdacht mit Glas und Stahl soll eine Verkaufsfläche von mehr als 10000 Quadratmetern sowie ein Parkhaus entstehen. Im Technischer Ausschuss ist man sich bereits einig - Görlitz braucht das. Bedenken gibt es aber dennoch. Herr Nettekoven ist auch Geschäftsführer der Weimarer Firma Florana (Grundstücksverwaltungs- und Immobilienverwertungs) die den Bau und die Vermietung der Flächen übernimmt. Genau mit jene Firma mit es in der Vergangenheit bei anderen Projekten schon oft Streit gab.
01.12.2011 abgelegt unter: Berliner Straße,  
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