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verfasst 07.12.2010 von Redaktion [Gr] | kurze URL: /t1230 | Kommentar schreiben

Im Winter auf die Görlitzer Landeskrone

Es ist Wochenende, etwa minus 2° C sowie stark windig was zu Schneeverwehungen führt. Ein perfekter Tag für einen Ausflug auf die Görlitzer Landeskrone *grins*. Ein Aufstieg auf die Landeskrone sollte man im Winter generell nur dann unternehmen, wenn man auch festes Schuhwerk besitzt - alles andere wäre leichtsinnig und sogar gefährlich. Richtige Kleidung sollte natürlich selbst verständlich sein.

Der Aufstieg ist im Winter bei Eis und Schnee etwas schwieriger als im Sommer mit festen Untergrund. Treppen sind total mit Schnee und Eis bedeckt bzw. kaum zu erkennen. Trampelwege sind nach starken Schneefall und Schneeverwehungen gar nicht mehr sichtbar. Bei starken Wind ist zwischen dem Bäumen noch relativ geschützt. Auf den letzten Drittel nimmet der Wind stark zu, und Schnee fliegt die kleine Nadeln ins Gesicht. Auf den letzten Wege ist Straße komplett unter einer dicken Schneeschicht. Durch starke Schneeverwehungen ist es teilweise sehr Glatt.

Auf der Landeskrone sind fast alle Wanderwege durch recht hochen Schnee bedeckt und kaum zu erkennen. Der Wind ist so stark, dass ein lauter Pfeifton durch die Antennen am Turm entsteht. Schnee fliegt fast waagerecht ins Gesicht. Der Abstieg geht nur im Schneckentempo - alles andere würde zum rutschen oder sogar stürzen führen. Die Wege sind mit Streugut behandelt, aber der starke Wind bringt ständig neuen Schnee darüber. Die Treppen lassen sich nur mit festhalten am Geländer benutzen.

Fazit: Naja, einmal geht schon - gutes Training :)

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